We played at Play Engadin 2016

Zum zweiten Mal ein fantastischer Saisonabschluss am Corvatsch

Das Play Engadin 2016 durfte seinen zweiten Geburtstag feiern. Wieder ging es dabei um unsere Herzensangelegenheiten Sport, Musik und Kunst. Dieses Konzept wussten die Engadiner gerecht auf fünf Orte aufzuteilen. Gejibbt wurde im Corvatschpark, geskatet auf der Miniramp an der Mittelstation, getanzt und gezeichnet ebenfalls auf der Mittelstation und zum abendlichen Tanz, zog es alle zur Talstation der Corvatschbahn. Das wunderbarste daran ist die Möglichkeit, alle Ebenen auf den eigenen Brettern zu erreichen.

Photocredit: Jonas Weilenmann
Sport

Auch wenn die Schweizer Meisterschaften dieses Jahr leider nicht zeitgleich stattfanden, wurden die Freestyleherzen nicht enttäuscht. Der Corvatsch Park war in einem perfekten Zustand und die Shapers liessen ihrer Kreativität freien Lauf. Der Corvatsch liefert allen Könnensstufen, auch Ende der Saison, noch die Chance sich weiterzuentwickeln.
Wer nicht mehr in Winterlaune ist, muss sich keine Sorgen machen. Auch für die wurde mit einer Miniramp auf der Mittelstation ausgesorgt. Viele begeisterte und talentierte Skater trafen sich im Schnee, um sich auf dem Skate auszutoben.

Photocredit: Jonas Weilenmann
Musik

Das Line-Up begeisterte mit unterschiedlichen Genres. Es war für jeden Geschmack was dabei und Schweizer Musiker wurden tatkräftig unterstützt. Das Line-Up reichte von Knackeboul über Goldfinger Brothers zu Pablo Nouvelle. Viele weitere konnten ihr Talent beweisen und lieferten uns den perfekten Soundtrack zur Berglandschaft. Unsere persönlichen Highlights gestalteten Shantel & Bucovina Club Orkestar am Freitagabend und Palko!Muski am Samstagabend. Beide Bands lösten eine Tanzhysterie bei Regen aus und rissen das Publikum in ihren Gypsybann. Dabei blieb ganz bestimmt kein einziges Bein ruhig! Tausend Dank an die Veranstalter, dass ihr ein vielseitiges Line-Up in die Berge brachtet.

Photocredit: Jonas Weilenmann
Kunst

Einen grossen Beitrag zur kreativen Atmosphäre lieferten die talentierten Street Art Künstler. Zum ersten Mal, konnte man die Künstler dabei bestaunen, wie sie live vor Ort ihre Meisterwerke gestalteten. Darunter waren Street-Art Künstler wie Afshin Le Bon Etesamifar, Sam Oibel und Valerie Lipscher anzutreffen. Die Kunstschaffenden standen gerne für jegliche Fragen zu ihren Werken zur Verfügung. Gerne schwatzten sie ein bisschen mit einem über ihre Inspiration und Leidenschaft.

Photocredit: Jonas Weilenmann

Abschliessend möchten wir euch eine wichtige Frage stellen: Wo zum Teufel ward ihr? Ein Festival welches aus Leidenschaft für Leidenschaftler organisiert wird, an einem Ort, welcher unser Element darstellt, ist nicht ausverkauft? Why the hell? Seit nächstes Jahr dabei und feiert einen grandiosen Saisonabschluss am wunderbaren Corvatsch zu mitreissender Musik und Kunst. Und all dies zu gerechten Preisen.

Photocredit: Jonas Weilenmann
VERÖFFENTLICHT 27.04.2016
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