Daniel Grant gewinnt auch heuer das Wake of Steel

Der Titelhattrick ist Tatsache.
Ben LeClair (CAN), Daniel Grant (THA) und James Windsor (AUS) am Podium. Foto: Sebastian Marko, Red Bull Content Pool
Daniel Grant in Action, Foto: Sebastian Marko, Red Bull Content Pool

Alte Stahlfrachter umzubauen stelle ich mir als grossartige Beschäftigung vor – speziell wenn man Red Bull als Geldgeber mit im Boot hat. Wenn man daraus noch einen Wake-Event der extra Klasse generiert, pilgern dann schon mal 17'000 Zuschauer nach Linz. Dank den 18 geladenen Top-Fahrer und des einzigartigem Set-Up zählt das Wake of Steel zu den grössten Events des internationalen Wakeboardens.

Der Lokalmatador Dom Hernler, welcher beim Publikum die grösste Unterstützung genoss, verletzte sich leider während der Night Session am ersten Eventtag und konnte so nicht mehr entscheidend mittun. Die vierte Edition wurde im Mai vom Thailändischen Wunderknabe Daniel Grant gewonnen. Es war dies bereits sein dritter Sieg. Im Semifinale schmuggelte er sich gerade noch so auf den fünften und letzten Platz in die letzte Runde. Da zeigte er mit einem Moby Dick 540 auf dem Kicker und einigen äusserst sauberen Tricks auf den Rails, jene Leistung, an welcher sich seine Gegner die Zähne ausbissen.

Resultate

  1. Daniel Grant (THA) 91.00
  2. Ben LeClair (CAN) 87.00
  3. James Windsor (AUS) 76.30
  4. Julian Cohen (USA) 64.00
  5. Szebsztian Szolath (HUN) 60.70
THEMA News / Events
TAGS Red Bull
VERÖFFENTLICHT 20.06.2016
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