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Red Bull Cape Fear

2 Tage blanker Horror in Down Under.
Red Bull Cape Fear 2016 Winner Russel Bierke. Photo: Rod Owen.

Der Name war Programm! Der Name «Cape Fear» 2016 hielt was er versprach. Beim Event im Botany Bay von Sydney, nehmen es seit 2014 gestandene Big-Wave Surfer mit dem Swell von «Ours» auf. Vor allem von Day 1 der Competition wird wohl noch langer die Rede sein.

Für das Auge des Otto-Normal-Verbrauchers im Wasser wäre das Ganze eigentlich klar gewesen: nicht surfbar! Nicht so für die 16 eingeladenen Surfers. Sie nahmen es mit stürmischen Konditionen und 13 foot Wellen auf (gut 4 Meter). So wurde dann schon bald einmal der Jet-Ski dazu genommen für den Tow-In. Umso erstaunlicher, gab es nur einen Zwischenfall. Justen «Jughead» Allport wurde regelrecht von der Monster-Welle verschluckt und mit blutigem Kopf und kaputter Schulter wieder ausgespuckt. Kurzer Aufenthalt über Nacht für ihn, damit er am nächsten Tag das Geschehen aus dem Trockenen mitverfolgen konnte und noch meinte «...mein Sohn habe gelacht als ich gestürzt bin, doch die beiden Mädchen hatten schon ein wenig Angst.... schade kann ich nicht ins Wasser heute...»

Am Ende der beiden Tagen war es der 18 jährige Russell Bierke, der alle Heats überstanden hatte. Hier die Highlights der zwei Tage am Cape Fear.

THEMA News / Surf
TAGS Surf, Red Bull
VERÖFFENTLICHT 13.06.2016
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