Max Parrot ist König am Big Air

Mit einem bs triplecork 16 und einem triple underflip holt der Kanadier Gold an den X Games.

Die Zeiten als ein gestandener triplecork für Gold an den X Games reichte sind definitiv vorbei. Heute braucht es zwei sauber gestandene und verschiedene triples, um ganz oben zu stehen. Maxence Parrot hat dies drauf.

Ein bs triplecork 16 und ein triple underflip mit einer halben Drehung zur blinden Landung stickte Max in den Schnee von Aspen. Damit hatte er die Konkurrenz im Sack. Aber nicht nur Max setzte ein triple nach dem andern hin. Bereits in den Semifinals griffen viele bereits zum triplecork. Mittlerweile setzt sich dies auf einem entsprechenden Kicker als Standard durch, dass man nur schon um ins Finale zu kommen mit Dreifachdrehungen anfangen muss. Heftig.

Da sind Rider wie Seppe Smits, die ab und zu mal einen cab 14 ins Landing bringen absolut erfrischend. Doch leider gibts dafür nicht so viele Punkte und Seppe wurde nur mit dem vierten Rang belohnt. Jedoch war er punktgleich mit Stale Sandbech, der aber ein höheres Skore in einen einzelnen Run aufwies. Daher holte sich Stale die Bronzemedaille. Vor Stale aber noch hinter Max Perrot klassierte sich Yuki Kadono. Dass er eine Big Air-Maschine ist, wissen wir spätestens seit seinem Sieg am Air&Style in Beijing vor einem Jahr. Yuki springt in einer Höhe, die seinesgleichen sucht und seine jungen Knie federn Landungen aus mehreren Metern Höhe anscheinend locker ab.

1. Maxence Parrot 93pts
2. Yuki Kadono 88 pts
3. Stale Sandbech 77pts
4. Seppe Smits 77pts
5. Sven Thorgren 67pts
6. Torgeir Bergrem 64pts

VERÖFFENTLICHT 25.01.2014
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